Selbstgemachtes verkaufen: So klappt’s mit der Selbständigkeit

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Selbstgemachtes verkaufen

Die DIY-Branche boomt: Während das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, hochwertige Inhaltsstoffe und die Bedeutung unabhängiger und lokaler Produzenten größer wird, steigt auch das Interesse an Selbstgemachtem. Denn mit etwas Handgemachtem kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit – und das wissen Konsumenten in der heutigen Zeit besonders zu schätzen. Mit der höheren Nachfrage steigt auch die Zahl der Anbieter, die Selbstgemachtes online verkaufen oder auf lokalen Märkten handeln. Wer sein Hobby jedoch professionell betreiben möchte, sollte nicht ohne Plan damit beginnen. Wir von mylager unterstützen viele kleine Hersteller mit unseren günstigen Self Storages und möchten Ihnen unsere Tipps weitergeben – damit Ihr eigenes kleines Business zum Erfolg wird!

Selbstgemachtes verkaufen: Ideen für Ihr Business

Wenn Sie Produkte selber herstellen und verkaufen möchten, dann haben Sie fast unendlich viele Möglichkeiten: Von der selbstgemachten Marmelade über Grußkarten bis hin zu größeren Projekten wie der eigenen Kleidungslinie oder Möbel ist die Auswahl kaum zu überblicken. Beliebt sind zum Beispiel auch Kinderspielzeug, Kunst, Gestricktes, Keramik oder neuerdings auch Gesichtsmasken. Das Wichtigste dabei: Sie sollten Spaß an der Sache haben, denn nur mit Leidenschaft wird daraus ein wirklicher Erfolg. Machen Sie also am besten Ihr Hobby zum (Neben)Berufwie das geht, haben wir Ihnen in diesem Blogartikel gezeigt.

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Selbstgemachtes online verkaufen

Sie haben viele Ideen, um Selbstgemachtes zu verkaufen? Dann ist es jetzt an der Zeit, den richtigen Ort dafür zu finden. Der wichtigste Weg, um heutzutage Selbstgemachtes zu verkaufen, ist ohne Frage das Internet. Hier tummeln sich allerlei Kreative, die ihre Produkte anbieten – und  Sie können sich einen guten Überblick über Ihre Konkurrenz verschaffen und wo diese ihre Produkte verkauft. Die wohl größte Plattform, um Selbstgemachtes online zu verkaufen, ist Etsy. Hier bekommen Sie Ihren eigenen kleinen Shop auf der Seite und können auch bezahlte Werbung schalten. Ein Blick in Ebay-Kleinanzeigen kann ebenfalls sinnvoll sein, vor allem, wenn Sie selbstgemachte Möbel oder ähnliches verkaufen.

Natürlich können Sie auch Ihren eigenen Online-Shop betreiben. Das kann sich durchaus lohnen, Sie sollten aber ausreichend Zeit hineinstecken und sich von einem Programmierer unterstützen lassen. Anbieter wie Shopify erleichtern den Prozess und erlauben es auch Menschen ohne Programmierkenntnisse, ihren eigenen Shop zu eröffnen.

Wenn Sie ein neues Produkt auf den Markt bringen, sollten Sie außerdem die Selbstvermarktung nicht vernachlässigen. Ein Foto hochzuladen und abzuwarten reicht in der Regel leider nicht – werden Sie deshalb aktiv auf den sozialen Medien, arbeiten Sie mit Designern zusammen an Ihrem Branding und machen Sie auch offline Werbung, zum Beispiel, indem Sie auf Wochenmärkten Ihr Selbstgemachtes verkaufen. Nur, wenn Menschen von Ihrem Produkt wissen, werden sie es auch kaufen!

Wohin mit den Produkten?

Wer Produkte selber herstellt und verkauft, der beschäftigt sich meist mit der Herstellung an sich und mit dem Verkauf. Eine Sache wird dabei – vor allem von Menschen, die Selbstgemachtes online verkaufen – oft übersehen: Es wird natürlich auch ausreichend Platz benötigt, um die Waren zu lagern. Denn gerade, wer größere Produkte oder größere Mengen produziert, kommt in der eigenen Wohnung oftmals in Platznot. Dazu kommt die Lagerung von Materialen, Werkzeug und vielleicht sogar Akten.

Bei mylager bieten wir Ihnen Self Storages zu besonders flexiblen Laufzeiten ab nur einem Monat, sodass Sie auf Schwankungen in der Bestellmenge besonders schnell reagieren können. Selbstverständlich sind unsere Lager trocken und geschützt, sodass Ihre Waren nicht beschädigt werden, und rund um die Uhr für Sie zugänglich.

Produkte selber herstellen und verkaufen: Was gibt es sonst noch zu beachten?

Auch wenn es sich nur um ein Hobby handelt und Sie nur kleine Mengen von Ihrem Produkt verkaufen, sollten Sie sich trotzdem bewusst sein, dass es sich dabei um eine Tätigkeit handelt, die Sie dem Finanzamt mitteilen müssen. Auch ein Gewerbe oder eine freiberufliche Tätigkeit müssen Sie in jedem Fall anmelden. Eine Ausnahme besteht nur, wenn Sie praktisch keinen Gewinn oder sogar Verluste durch Ihre Tätigkeit machen – dann wird diese vermutlich als Liebhaberei eingestuft und Sie müssen keine Abgaben bezahlen.

Ob sich der bürokratische Aufwand lohnt, sollten Sie gut abschätzen. Für ein Kleingewerbe hält dieser sich beispielsweise in Grenzen, da Sie hier nur einmal im Jahr Ihre Steuererklärung machen müssen und nicht zur Buchhaltung verpflichtet sind. Anders sieht es aus, wenn Sie eine Einkommensgrenze von 22.000 € im Jahr überschreiten – dann kommt mehr Arbeit auf Sie zu. Denken Sie auch an die Fixkosten, die Sie haben werden: Materialkosten, Miete und nicht zu vergessen Ihren eigenen Zeitaufwand.

Wie wir Ihnen helfen können

Bei mylager freuen wir uns immer, wenn wir Selbständige unterstützen können, die ihren Traum vom eigenen Produkt verwirklichen. Wir stellen Ihnen dazu geräumige Lager zur Verfügung – schon ab 1 m³ und zu flexiblen Laufzeiten. Falls Sie einmal Fragen oder Wünsche haben, steht für Sie ein Ansprechpartner vor Ort bereit. Lernen Sie doch einmal unsere Standorte in ganz Deutschland kennen und schicken Sie uns eine Anfrage!